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    Namensausgabe in: >Wissenschaftlich<   Deutsch
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Familie Cossidae (Holzbohrer)
Unterfamilie Cossinae
    
04151 Cossus cossus (Weidenbohrer)

Unterfamilie Zeuzerinae
    
04176 Zeuzera pyrina (Blausieb)

 Rote Liste-Status:
 z.Z. Nicht gefährdet im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 z.Z. Nicht gefährdet in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Nein
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 344
K&R: 04151
Cossus cossus
(LINNAEUS, 1758)
Weidenbohrer

Die Art sollte eigentlich überall vertreten sein, ich konnte sie aber bisher noch nicht im Hohen Westerwald finden.

                                                                             Media-ID: 1697
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Ein sehr großer Nachtfalter, den man als Falter nur selten zu Gesicht bekommt.


 Media-ID: 1698
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Trotz der beachtlichen Größe, wird der Falter zu den Micros gezählt.


 Media-ID: 1699
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Die Falter fliegen im Juni und Juli.


 Media-ID: 1700
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Sie fliegen in fast ganz Europa und sind vornähmlich in Aulandschaften anzutreffen.


 Media-ID: 1701
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Flügelspannweite der Männchen beträgt 65-70 mm, die Weibchen sind mit 80-95 mm noch größer.


 Media-ID: 1702
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Hier die Unterseite des Falters (leicht unscharf).


 Media-ID: 1703
2006/08/19,  87629 Füssen, am Ortsrand
Häufiger als den Falter selber findet man seine Raupe, die wohl unverwechselbar ist. Dieses fertig entwickelte Exemplar hat eine stolze Länge von 8-9 cm und eine Breite von ca. 15 mm. Die Raupen sind im Querschnitt nicht rund, sondern sehr flach. Vor den Beiswerkzeugen sollte man sich in Acht nehmen, sie können recht ordentlich zukneifen.


 Media-ID: 1704
2006/08/19,  87629 Füssen, am Ortsrand
Sie fressen im Holz von vielen Laubbäumen, wie z.B. Weide, Pappel, Birke aber auch verschiedener Obstbäume. Die Raupe hat eine lange Entwicklungsphase und überwintert mehrfach, ehe sich sich im Spätsommer in einem Gespinnst zur Überwinterung zurückzieht und sich darin im folgenden Frühjahr verpuppt.


 Media-ID: 3023
2006/08/19,  87629 Füssen, am Ortsrand
Diese Aufnahme zeigt eine Nahaufnahme des Kopfes der Raupe. Zu erkennen ist das kräftige Mundwerkzeug der Raupe, mit dem sie ihre Gänge durch das Holz voran treibt.


 Media-ID: 1705
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Hier die Puppe des Weidenbohrers.


 Media-ID: 1706
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Puppe des Weidenbohrers.


 Media-ID: 1707
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Puppe des Weidenbohrers.


 Media-ID: 1708
2007/06/18,  87629 Füssen, e.l. Zucht aus der Raupe unten
Der hintere Teil der Puppe hat kräftige Widerhacken, über deren Bedeutung ich nichts weis.


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Besuch-Dat=2017-04-23 Ak-Dat=2017-04-23