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 Rote Liste-Status:
 z.Z. Nicht gefährdet im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 z.Z. Nicht gefährdet in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Ja
 Gemarkung Westernohe: Ja
 Art-ID: 5
K&R: 06973
Anthocharis cardamines
(LINNAEUS, 1758)
Aurorafalter

Die Falter, dessen Männchen die typischen, namensgebenden orange-roten Flügelspitzen besitzen, können bereits im Frühling fast überall vereinzelt bis häufig angetroffen werden.

                                                                             Media-ID: 36
2005/04/23,  56479 Seck, Holzbachschlucht
Das Männchen mit seinen typischen, namensgebenden orange-roten Flügelspitzen.
Mittelgroßer Falter, der im Frühling fast überall noch vereinzelt bis häufig angetroffen wird.


 Media-ID: 37
2005/04/23,  56479 Seck, Holzbachschlucht
Er bewohnt magerer trockener und auch feuchter offene Bereiche, wird aber auch genauso oft in Wäldern angetroffen.


 Media-ID: 38
2005/04/23,  56479 Seck, Holzbachschlucht
Wenn er wie hier auf dem Foto die Vorderflügel ganz hinter die Hinterflügel geschoben hat, ist er in der Landschaft mit seiner Tarnfärbung der Unterseite kaum auszumachen.


 Media-ID: 39
2007/04/24,  56479 Westernohe, Waldweg
Der männliche Aurorafalter ist als weißlicher Falter mit orangeroten Flügelspitzen unverkennbar, die Weibchen dagegen werden oft mit anderen Weißlingen verwechselt.


 Media-ID: 40
2007/04/24,  56479 Westernohe, Waldweg
Dem weiblichen Falter fehlt jegliche Rotzeichnung, dadurch wirkt er wie ein anderer Weißling.


 Media-ID: 41
2007/04/24,  56479 Westernohe, Waldweg
Die beiden letzten Bilder zeigen Falter an der Hauptnahrungspflanze der Raupen,
die auch bevorzugt als Nektarpflanzen genutzt werden, das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis).


 Media-ID: 42
2007/04/24,  56479 Westernohe, Waldrand
Die unruhig grünlich gezeichnete Unterseite der Hinterflügel sieht bei beiden Geschlechtern gleich aus!


 Media-ID: 43
2007/04/24,  5647
Spätestens wenn man die Unterseite des Falters sieht, kann man erkennen, dass es sich hier um einen Aurorafalter handelt.


 Media-ID: 44
2007/04/23,  56479 Westernohe, Viehweide
Hier das Ei des Aurorafalters an Wiesenschaumkraut, neben Knoblauchsrauke eine weitere Futterpflanze des Falters.


 Media-ID: 45
2007/05/05,  56479 Westernohe, e.o.
Hier die noch junge Raupe im ersten Larvenstadium.


 Media-ID: 46
2007/05/10,  56479 Westernohe, e.o.
Die Raupe nach der ersten Häutung in L2.


 Media-ID: 47
2007/05/20,  56479 Westernohe, e.o.
Hier die halberwachsene Raupe, sie ist optisch von einer erwachsenen kaum noch zu unterscheiden.


 Media-ID: 48
2006/06/30,  56479 Westernohe, Waldrand
Die erwachsene Raupe des Aurorafalters.


 Media-ID: 49
2006/06/30,  56479 Westernohe, Waldrand
Sie sitzt an Schoten der Knoblauchsrauke.


 Media-ID: 50
2006/06/30,  56479 Westernohe, Waldrand
Die Rückenpartie der Raupe.


 Media-ID: 51
2007/06/07,  56479 Westernohe, e.l.
Hier die Puppe des Aurorafalters mit ihrem eigenwilligen Aussehen. Sie gehört auch zu den Gürtelpuppen.


 Media-ID: 52
2007/06/07,  56479 Westernohe, e.l.
Die Rückenpartie der Puppe.


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