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    Namensausgabe in: >Wissenschaftlich<   Deutsch
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 Rote Liste-Status:
 Rote Liste Status 0 im Bund
 Die Art ist in diesem Bundesland nicht heimisch in RLP
 Die Art ist in diesem Bundesland nicht heimisch in NRW
 Die Art ist in diesem Bundesland nicht heimisch in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Nein
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 757
K&R: 06858
Hyles vespertilio
(ESPER, [1780])
Fledermausschwärmer

Eine Art, die im Westerwald klimabedingt nicht vorkommt.

                                                                             Media-ID: 4260
2016/09/09,  4600 Olten, Schweiz
Die sehr wärmeliebende Art, die bevorzugt auf trockenen Kiesfluren und am Ufer von im Sommer ausgetrockneten Flussbetten lebt, ist durch Lebensraumzerstörung in Deutschland vermutlich bereits ausgestorben. Sie kann auf Grund ihrer einfarbig grauen Oberseite mit keiner anderen Schwärmerart verwechselt werden.
Der Fledermausschwärmer kommt in einem schmalen Band im Süden und Osten Frankreichs, Süden Deutschlands (im Oberrheingebiet), Schweiz, Österreich, Nord- und Zentralitalien über Tschechien, Slowakei, Osten Polens, Westen der Ukraine, Westen Ungarns, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Süd- und Zentralserbien, Norden Albaniens, Westen und Süden Bulgariens und Norden Griechenlands vor.
Quelle: Wikipedia, Foto: Jürg Frei


 Media-ID: 4261
2016/09/09,  4600 Olten, Schweiz
Im Großteil des Verbreitungsgebietes fliegt die Art in einer Generation im Mai und Juni und einer zweiten partiellen im August und September. In den höheren Regionen Mitteleuropas und Bulgariens fliegt nur eine Generation im Juni und Juli.
Die Raupen sind im Juni und Juli und erneut im September zu finden. Sie ernähren sich hauptsächlich von Weidenröschen (Epilobium), insbesondere von Rosmarin-Weidenröschen (Epilobium dodonaei), daneben auch von Nachtkerzen (Oenothera) und seltener auch von Labkräutern (Galium).
Quelle: Wikipedia, Foto: Jürg Frei


Sie können nach mehreren Suchbegriffen oder Arten gleichzeitig suchen (Familien oder auch Artennamen).

Bei der Suche wird nach dem Suchbegriff in allen Datenbankfeldern gesucht. So läßt sich z.B. nicht nur nach wissenschaftlichen und deutschen Namen, sondern auch nach Fundorten, einem Datum (Format: 2008/07/16), Artenkennziffern nach Karsholt/Razowski oder dem EDV-Code bei Käfern suchen.
Mit diesen Knöpfen kann die Anzahl der Arten eingeschrängt werden, standardmäßig werden
alle in der Datenbank befindlichen Arten angezeigt. Sie haben folgende Möglichkeiten:

Im linken Bereich:
Keine Eingrenzung, alle Arten anzeigen - Standard, zeigt alle Arten der Datenbank an
Arten die im Bundesgebiet vorkommen - zeigt nur die Arten an, die auf dem Bundesgebiet vorkommen
Arten die im Westerwald vorkommen - begrenzt die Anzeige auf Arten, die im Westerwald vorkommen
Arten die in Westernohe vorkommen - begrenzt die Anzeige auf Arten, die in Westernohe vorkommen

Im rechten Bereich:
Alle Arten der Sammlung - keine Einschränkungen, es werden alle Arten unabhängig vom Status angezeigt
nur die mit Rote Liste-Status - es werden nur Arten angezeigt, die auf der Rote Liste stehen

Die linken und rechten Optionen können auch kombiniert werden.
IP=54.162.147.179
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Besuch-Dat=2017-06-27 Ak-Dat=2017-06-27