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 Rote Liste-Status:
 Die Art tritt hier nur als Wanderfalter auf im Bund
 Die Art tritt hier nur als Wanderfalter auf in RLP
 Die Art tritt hier nur als Wanderfalter auf in NRW
 Die Art tritt hier nur als Wanderfalter auf in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Ja
 Gemarkung Westernohe: Ja
 Art-ID: 84
K&R: 06843
Macroglossum stellatarum
(LINNAEUS, 1758)
Taubenschwänzchen

Eine kleinere Schwärmerart, die jährlich in Deutschland in sehr großer Zahl einwandert, aber in günstigen Gegenden auch überwintern kann. Von Laien wird der Falter oft mit einem Kolibri verwechselt, da er beim saugen wie ein Kolibri im Schwirflug vor einer Blüte steht, um mit seinem langen Rüssel Nektar aufzunehmen (siehe Fotos).

                                                                             Media-ID: 694
2006/07/11,  56479 Westernohe, am Haus
Der Falter in Ruhestellung wie man ihn nicht oft findet. Er hatte sich bei einem Gewitter unters Dach geflüchtet.


 Media-ID: 695
2004,  56479 Westernohe, an den Balkonpflanzen am Haus
Typisches Erscheinungsbild: Der Schwärmer schwebt wie ein Kolibri vor der Blüte und saugt mit seinem langen Rüssel Nektar.


 Media-ID: 696
2006/08/18,  Österreich, Tirol, Ötztal, Niedertai, Waldrand, Südhang, 1450m NN
Er ist nicht nur an Balkonpflanzen zu finden.


 Media-ID: 697
2006/08/18,  Österreich, Tirol, Ötztal, Niedertai, Waldrand, Südhang, 1450m NN
Auf dieser Aufnahme kann man gut den Rüssel sehen, mit dem er tief in die Blüte eintaucht, um Nektar zu saugen.


 Media-ID: 4153
2015/06/16,  56479 Westernohe, halbtrockene Wiese am Waldrand
Hier das Weibchen bei der Eiablage. Es ließ sich nicht beirren und suchte sorgsam das Labkraut aus.
Leider gelangen mir keine besseren Fotos.


 Media-ID: 698
2015/06/16,  56479 Westernohe, halbtrockene Wiese am Waldrand
Auf dieser Vergrößerung kann man auf dem Labkraut das frisch gelegte Ei gut erkennen.


 Media-ID: 4154
2015/06/16,  56479 Westernohe, halbtrockene Wiese am Waldrand
Aus diesen Eiern schlüpften nach einigen Tagen die Raupen auf den folgenden Fotos.


 Media-ID: 4155
2015/07/01,  56479 Westernohe, halbtrockene Wiese am Waldrand, e.o.
Hier eine geschlüpfte Raupe aus den oben gezeigten Eiern. Die Raupe ist im ersten oder zweiten Raupenstadium.


 Media-ID: 4156
2015/07/01,  56479 Westernohe, halbtrockene Wiese am Waldrand, e.o.
Die jungen Räupchen von der Seite. Deutlich ist schon das Horn zu erkennen.


 Media-ID: 4157
2015/07/06,  56479 Westernohe, halbtrockene Wiese am Waldrand, e.o.
Fünf Tage später sind die Raupen bereits 25 mm lang und im dritten Raupenstadium.


 Media-ID: 4158
2015/07/06,  56479 Westernohe, halbtrockene Wiese am Waldrand, e.o.
Die Räupchen unterscheiden sich nun leicht in der Färbung.


 Media-ID: 3434
2015/07/19,  56479 Westernohe, e.o.
Dieses Foto zeigt eine verpuppungsreife Raupe, sie hat die grünliche Farbe in einen grau-violetten Farbton geändert.


 Media-ID: 4168
2015/08/05,  56479 Westernohe, halbtrockene Wiese am Waldrand, e.o.
Hier die Puppen der Art. Sie verpuppen sich nicht wie andere Schwärmerarten in der Erde, sondern legen in der Mulmschicht ein lockeres Gespinst aus Erdkrumen, Gras und Moosfetzen an, indem sie sich verpuppen.


Sie können nach mehreren Suchbegriffen oder Arten gleichzeitig suchen (Familien oder auch Artennamen).

Bei der Suche wird nach dem Suchbegriff in allen Datenbankfeldern gesucht. So läßt sich z.B. nicht nur nach wissenschaftlichen und deutschen Namen, sondern auch nach Fundorten, einem Datum (Format: 2008/07/16), Artenkennziffern nach Karsholt/Razowski oder dem EDV-Code bei Käfern suchen.
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Besuch-Dat=2017-08-22 Ak-Dat=2017-08-22