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    Namensausgabe in: >Wissenschaftlich<   Deutsch
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 Rote Liste-Status:
 z.Z. Nicht gefährdet im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 z.Z. Nicht gefährdet in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Ja
 Gemarkung Westernohe: Ja
 Art-ID: 514
EDV-Code: 12-.001-.008-.
Necrophorus vespillo
(LINNAEUS, 1758)
Gemeiner Totengräber

Der etwa 2 cm große Gemeine Totengräber (Nicrophorus vespillo) ist schwarz mit zwei orangefarbenen Flügelbinden). Finden erwachsene Käfer eine Leiche kleiner Wirbeltiere, so fressen sie nur einen Teil davon, paaren sich und bekämpfen sich anschließend, bis ein Pärchen übrigbleibt. Dieses vergräbt gemeinsam das Aas, zu einer Kugel gerollt, in einer Erdhöhle. Das Weibchen bleibt auf der Aaskugel sitzen und füttert die schlüpfenden Jungen, die später selbst vom Aas fressen. Nach einer Woche wandern sie zur Verpuppung ins nahe Erdreich aus.

                                                                             Media-ID: 2328
2005/05/03,  56479 Westernohe, Waldrand
Der Käfer fast in allen Gegenden angetrtoffen werden, im Bergland alledings seltener.


 Media-ID: 2329
2005/05/03,  56479 Westernohe, Waldrand
Die Käfer suchen kleine Kadaver und graben ihn ein. Es werden ca. 10 Eier dazugegeben . Die daraus schlüpfenden Larven ernähren sich dann von dem Kadaver. Larvenstadium ca. zwei - drei Wochen.


 Media-ID: 2330
2005/05/03,  56479 Westernohe, Waldrand
Puppenstadium ca. zwei Wochen. Die Art bildet zwei Generationen.


 Media-ID: 2331
2005/05/03,  56479 Westernohe, Waldrand
Abwehrstellung des Käfers in dem er den Hinterleib anhebt und stinkende Flüssigkeit ausscheidet.


 Media-ID: 2373
2008/06/05,  56459 Gemünden, Holzbachschlucht
Hier die Art zusammen mit einer Anzahl Waldmistkäfer (Anoplotrupes stercorosus) beim vergraben von Kot. Genauso wie Aas wird Kot über weite Strecken von den Käfern aufgespürt und es versammteln sich oft viele Käfer daran.


Sie können nach mehreren Suchbegriffen oder Arten gleichzeitig suchen (Familien oder auch Artennamen).

Bei der Suche wird nach dem Suchbegriff in allen Datenbankfeldern gesucht. So läßt sich z.B. nicht nur nach wissenschaftlichen und deutschen Namen, sondern auch nach Fundorten, einem Datum (Format: 2008/07/16), Artenkennziffern nach Karsholt/Razowski oder dem EDV-Code bei Käfern suchen.
Mit diesen Knöpfen kann die Anzahl der Arten eingeschrängt werden, standardmäßig werden
alle in der Datenbank befindlichen Arten angezeigt. Sie haben folgende Möglichkeiten:

Im linken Bereich:
Keine Eingrenzung, alle Arten anzeigen - Standard, zeigt alle Arten der Datenbank an
Arten die im Bundesgebiet vorkommen - zeigt nur die Arten an, die auf dem Bundesgebiet vorkommen
Arten die im Westerwald vorkommen - begrenzt die Anzeige auf Arten, die im Westerwald vorkommen
Arten die in Westernohe vorkommen - begrenzt die Anzeige auf Arten, die in Westernohe vorkommen

Im rechten Bereich:
Alle Arten der Sammlung - keine Einschränkungen, es werden alle Arten unabhängig vom Status angezeigt
nur die mit Rote Liste-Status - es werden nur Arten angezeigt, die auf der Rote Liste stehen

Die linken und rechten Optionen können auch kombiniert werden.
IP=23.20.15.141
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Besuch-Dat=2017-04-23 Ak-Dat=2017-04-23