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    Namensausgabe in:   Wissenschaftlich   >Deutsch<
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 Rote Liste-Status:
 Rote Liste Vorwarnstufe im Bund
 Rote Liste Status 2 in RLP
 Rote Liste Status 0 in NRW
 Rote Liste Status 2 in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Nein
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 719
K&R: 08706
Cerura erminea
(ESPER, [1783])
Weißer Gabelschwanz / Hermelinspinner

Eine Art, dieim hohen Westerwald nicht vorkommen wird.

                                                                             Media-ID: 3979
2013/07/07,  55596 Schloßböckelheim, im Weinberg
Sie kommen in Süd- und Mitteleuropa östlich bis nach Japan vor, fehlen aber im Nordwesten Europas, in Skandinavien, Großbritannien und Teilen des Mittelmeergebietes. Sie leben in feuchten Gegenden mit Beständen ihrer Futterpflanzen, besonders in Auwäldern. Sie sind seltener als der Große Gabelschwanz, kommen aber zum Beispiel in Ostdeutschland um Brandenburg häufig vor.
Quelle: Wikipedia


 Media-ID: 3980
2013/07/07,  55596 Schloßböckelheim, im Weinberg
Die nachtaktiven Falter fliegen jährlich in einer Generation von Mai bis Juli, in warmen Gegenden aber auch in einer zweiten.
Die Raupen haben genau wie die des Große Gabelschwanzes ein bemerkenswertes Abwehrverhalten. Sie ziehen den Kopf in das erste Brustsegment ein und strecken dem Feind den roten Bereich darum herum und die Scheinaugen entgegen. Durch das Einziehen wird die Raupe auch wesentlich dicker. Zusätzlich können sie aus dem Doppelschwanz am Ende des Hinterleibs je einen langen, roten Schlauch ausstülpen, die zitternde Bewegungen vollführen können. Wenn die Raupe weiter gereizt wird kann sie aus einem Spalt an der Unterseite des Kopfes Ameisensäure entgegenspritzen, die in einer Drüse produziert wird. Sie können ca. 30 Zentimeter weit spritzen.
Quelle: Wikipedia


 Media-ID: 3981
2013/07/07,  55596 Schloßböckelheim, im Weinberg
Die Weibchen legen ihre stark abgeflachten, linsenförmigen, orangen Eier hoch oben auf Baumkronen der Futterpflanzen ab.
Die Raupen ernähren sich vor allem von den Blättern von Zitterpappeln (Populus tremula) und anderen Pappelarten, seltener auch von Salweiden (Salix caprea), Korb-Weide (Salix viminalis) und anderen schmalblättrigen Weidenarten. Sie verpuppen sich im August in einem aus Holzspänen und Spinnfäden hergestellten dickwandigen Kokon auf der Rinde von Stämmen meist nahe dem Boden. Sie sind so perfekt getarnt, dass sie praktisch nicht zu sehen sind.
Die Puppen überwintern bevor sie im Frühjahr schlüpfen.
Quelle: Wikipedia


Sie können nach mehreren Suchbegriffen oder Arten gleichzeitig suchen (Familien oder auch Artennamen).

Bei der Suche wird nach dem Suchbegriff in allen Datenbankfeldern gesucht. So läßt sich z.B. nicht nur nach wissenschaftlichen und deutschen Namen, sondern auch nach Fundorten, einem Datum (Format: 2008/07/16), Artenkennziffern nach Karsholt/Razowski oder dem EDV-Code bei Käfern suchen.
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Die linken und rechten Optionen können auch kombiniert werden.
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Besuch-Dat=2017-10-23 Ak-Dat=2017-10-23