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    Namensausgabe in:   Wissenschaftlich   >Deutsch<
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Familie Glucken  (Lasiocampidae)
Unterfamilie Poecilocampinae
  Tribus Poecilocampini
    
06728 Kleine Pappelglucke (Poecilocampa populi)

Unterfamilie Lasiocampinae
  Tribus Eriogastrini
    
06738 Frühlings-Wollafter (Eriogaster lanestris)
  Tribus Malacosomini
    
06743 Ringelspinner (Malacosoma neustria)
    
06744 Wolfsmilch-Ringelspinner (Malacosoma castrensis)
  Tribus Lasiocampini
    
06752 Eichenspinner (Lasiocampa quercus)
  Tribus Macrothylacini
    
06755 Brombeerspinner (Macrothylacia rubi)

Unterfamilie Pinarinae
  Tribus Selenepherini
    
06767 Grasglucke (Euthrix potatoria)
  Tribus Gastropachini
    
06777 Kupferglucke (Gastropacha quercifolia)

 Rote Liste-Status:
 Rote Liste Vorwarnstufe im Bund
 Rote Liste Status 3 in RLP
 Rote Liste Status 1 in NRW
 Rote Liste Status 2 in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Ja
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 571
K&R: 06738
Eriogaster lanestris
(LINNAEUS, 1758)
Frühlings-Wollafter / Wollafter

Kleiner Nachtfalter, seltener Nachtfalter, der durch seine spektakulären Raupennestern auffällt.

                                                                             Media-ID: 2719
2009/05/27,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Die Art ist in Deutschland weit verbreitet, aber nicht besonders häufig, da sie besonders auf Kalkmagerrasen vorkommt und hier besonders an Schlehe. Die Raupen leben gesellig an und in ihrem Gespinst.


 Media-ID: 2720
2009/05/27,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Die Falter fliegen bereits im zeitigen Frühjahr. Das Weibchen ist größer und plumper als das Männchen. Auf diesem Foto sind Jungraupen zu sehen.


 Media-ID: 2721
2009/05/27,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Auffällig bei der Art: die Raupen zeigen große Unterschiede in ihrer Entwicklung. Es kommen zeitgleich noch sehr kleine und schon recht große Raupen im gemeinsamen Gespinst vor.


 Media-ID: 2722
2009/05/27,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Auch die die Äste der Futterpflanze auf dem die Raupen umherlaufen, sind mit feinen Fäden eingesponnen.


 Media-ID: 2723
2009/05/27,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Hier die Jungraupe im wohl zweiten oder dritten Larvenstadium.


 Media-ID: 2724
2009/05/27,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Weitere Aufnahme der gleichen Raupe.


 Media-ID: 2725
2009/06/15,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Hier eine erwachsene Raupe. Die Raupenfutterpflanze ist vor allem die Schlehe (Prunus spinosa), aber auch Weide (Salix spec.), Birke (Betula spec.), Weissdorn (Crataegus spec.), Linde (Tilia spec.) und Vogelkirsche (Prunus avium subsp. avium).


 Media-ID: 2726
2009/06/15,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Die Überwinterung erfolgt als Puppe in einem recht kleinen, tönnchenförmigen Kokon.


 Media-ID: 2727
2009/06/15,  35745 Herborn-Hörbach, Magerrasen-Südhang
Die Puppen des Wollafters sollen oftmals bis zu sieben Jahre überliegen. Es wird vermutet, dass die Falter nur bei einer für sie günstigen Witterung schlüpfen, um den Arterhalt zu gewährleisten.


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