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    Namensausgabe in:   Wissenschaftlich   >Deutsch<
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Familie Glasflügler  (Sesiidae)
Unterfamilie Sesiinae
  Tribus Sesiini
    
04030 Hornissen-Glasflügler (Sesia apiformis)
  Tribus Synanthedonini
    
04060 Apfelbaum-Glasflügler (Synanthedon myopaeformis)
    
04068 Spulers Glasflügler (Synanthedon spuleri)

 Rote Liste-Status:
 z.Z. Nicht gefährdet im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 z.Z. Nicht gefährdet in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Nein
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 660
K&R: 04030
Sesia apiformis
(CLERCK, 1759)
Hornissen-Glasflügler / Hornissenschwärmer

Der Hornissenschwärmer, wie das Tier auch genannt wird, sieht einer Hornisse zum Verwechseln ähnlich. Seine Warnfärbung und sein Verhalten sollen potentielle Fraßfeinde abschrecken. Biologen bezeichnen das Nachahmen im Aussehen gefährlicher Tiere durch völlig harmlose Arten als Mimikry.

                                                                             Media-ID: 3367
2011/06/28,  66996 Petersbächel, ehemaliges US-Depot
Die Flugzeit ist von Ende Mai bis Ende Juli. Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 30 bis 45 mm. In ihren nahezu durchsichtigen Flügeln sind lediglich die Flügeladern und der Rand bräunlich beschuppt. Ihr Hinterleib ist, wie der einer Hornisse, gelb und schwarz geringt.


 Media-ID: 3368
2011/06/28,  66996 Petersbächel, ehemaliges US-Depot
Hornissenschwärmer bevorzugen offenes, leicht feuchtes Gelände. So sieht man sie z. B. an Gewässerufern mit Beständen ihrer Futterpflanzen umherfliegen.


 Media-ID: 3369
2011/06/28,  66996 Petersbächel, ehemaliges US-Depot
Die Eier werden von den Weibchen an der Rinde der Futterpflanzen abgelegt. Futterpflanzen der Raupen sind z.B. Zitter-, Schwarz- sowie andere Pappelarten. Auch Weiden werden bewohnt.


 Media-ID: 3370
2011/06/28,  66996 Petersbächel, ehemaliges US-Depot
Die schlüpfenden Raupen bohren sich nach ihrem Schlupf in die Rinde. Anfangs leben sie nur dicht unter dieser, später fressen sie sich tiefer in den unteren Stammbereich und die Wurzeln ein.
Die Raupen dieses Schmetterlings werden ca. 50 mm lang, sind weißlich oder gelblich gefärbt und haben einen dunkelbraunen Kopf und ein nicht ganz so dunkel braunes Nackenschild. Sehr vereinzelt tragen sie kurze, weiße Haare.



 Media-ID: 3371
2011/06/28,  66996 Petersbächel, ehemaliges US-Depot
Nach drei bis vier Jahren, wenn sie fertig entwickelt sind, bewegen sie
wieder zur Rinde hin. Nur dicht unter der Rindenoberfläche wird am Ende dieses Ganges die Puppenkammer ausgehöhlt. Dort hinein wird ein Kokon aus Holzspänen und Gespinstfäden gebaut. In diesem Zustand überwintern die Tiere und verpuppen sich erst im Frühling. Mit Hilfe von Dornenkränzen schiebt sich die Puppe dann aus dem Kokon und aus der Puppenkammer ins Freie. Dann erst schlüpft der Falter.


 Media-ID: 4096
2014/07/04,  65604 Elz, Waldrand
Ein weiter Fund des Hornissen-Glasflügler in West-Hessen.


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Besuch-Dat=2017-12-16 Ak-Dat=2017-12-16