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    Namensausgabe in:   Wissenschaftlich   >Deutsch<
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Familie Schleier- und Halbmotten  (Plutellidae)
    
01525 Kohlschabe (Plutella xylostella)

 Rote Liste-Status:
 z.Z. Nicht gefährdet im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 z.Z. Nicht gefährdet in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Ja
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 560
K&R: 01525
Plutella xylostella
(LINNAEUS, 1758)
Kohlschabe / Kohlmotte

Die Kohlmotte kommt weltweit vor und gilt als gefürchteter Schädling. Bei Massenauftreten fressen die Raupen ganze Kohlfelder kahl.

                                                                             Media-ID: 2563
2009/05/13,  57299 Burbach, NSG Gambach, 515msm
Die Art list in ihrer Färbung sehr variabel und kommt in verschiedenen Braun- und Grautönen vor. Die gezackte Zeichnung ist aber immer gleich. Die Kohlschabe ist ein Wanderfalter und bildet in Europa von April bis Oktober 2-3 Generationen im Jahr, in tropischen Gegenden können es bis zu 10 sein. Zickzackband Da sie Wanderfalter sind, können sich sehr schnell große Populationen aufbauen. Die Eiablage erfolgt an Kreuzblütler, insbesondere an allen Kohlarten, einzeln oder in kleinen Gruppen am Blattstiel oder an der Blattunterseite. Die Larven sind anfangs gelblich-grau, später grün. Sie verjüngen sich zu beiden Enden und sind etwa 1 cm lang. Der Larvenkopf ist anfangs braun, später gelb mit schwarzen Punkten. Im ersten Larvenstadium minieren sie im Blatt, später fressen sie meist in einem feinen, weißen Gespinst an den Herzblättern der Pflanzen. Sie verursachen auf den Blattspreiten den typischen Fensterfraß. Bei Massenauftreten können ganze Kohlfelder kahlgrfressen werden. Die Kohlschabe kann über längere Zeit ohne Bedeutung sein und dann plötzlich in Massen auftreten. Sie erreichen eine Flügelspannweite von 12-18 mm, in Ruhestellung sind die Falter 7-10 mm lang.


Sie können nach mehreren Suchbegriffen oder Arten gleichzeitig suchen (Familien oder auch Artennamen).

Bei der Suche wird nach dem Suchbegriff in allen Datenbankfeldern gesucht. So läßt sich z.B. nicht nur nach wissenschaftlichen und deutschen Namen, sondern auch nach Fundorten, einem Datum (Format: 2008/07/16), Artenkennziffern nach Karsholt/Razowski oder dem EDV-Code bei Käfern suchen.
Mit diesen Knöpfen kann die Anzahl der Arten eingeschrängt werden, standardmäßig werden
alle in der Datenbank befindlichen Arten angezeigt. Sie haben folgende Möglichkeiten:

Im linken Bereich:
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Alle Arten der Sammlung - keine Einschränkungen, es werden alle Arten unabhängig vom Status angezeigt
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Die linken und rechten Optionen können auch kombiniert werden.
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Besuch-Dat=2017-06-28 Ak-Dat=2017-06-28