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    Namensausgabe in:   Wissenschaftlich   >Deutsch<
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Ordnung Kurzfühlerschrecken  (Caelifera)
Familie Acrididae (Feldheuschrecken)
  Unterfamilie Oedipodinae (Ödlandschrecken)
    
057 Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens)
    
058 Rotflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda germanica)

 Rote Liste-Status:
 Rote Liste Status 1 im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 z.Z. Nicht gefährdet in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Nein
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 626
Nr.: 058
Oedipoda germanica
(Latreille, 1804)
Rotflügelige Ödlandschrecke

Die Tiere kommen in Europa und Asien von den Pyrenäen bis zur Wolga vor. Im Norden erstreckt sich ihre Verbreitung bis ca. zur Mitte Deutschlands.

                                                                             Media-ID: 3143
2010/08/10,  Valwig/Mosel, Apolloweg
Die Rotflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda germanica) ist eine Kurzfühlerschrecke aus der Familie der Feldheuschrecken (Acrididae). Sie kommt in Europa von den Pyrenäen bis zur Wolga sowie in Westasien vor und lebt in warmen und trockenen, ausschließlich schwach bewachsenen, steinigen oder felsigen Habitaten. Sie reagiert äußerst empfindlich auf Verbuschung. Die Art ist in großen Teilen Mitteleuropas durch die Zerstörung ihrer Lebensräume in ihrem Bestand stark reduziert worden und gilt in Deutschland als vom Aussterben bedroht. Namensgebendes Merkmal sind die rot gefärbten Hinterflügel.


 Media-ID: 3144
2010/08/10,  Valwig/Mosel, Apolloweg
Das Vorkommen der Rotflügeligen Ödlandschrecke ist in großen Teilen Mitteleuropas durch die Zerstörung ihrer sensiblen Lebensräume stark reduziert worden. Insbesondere der Verlust von Trockenrasenflächen, Schutthalden und die Umstrukturierung von traditionell bewirtschafteten Weinbergen zu industriellem Anbau, aber auch das Zerstören von Sekundärhabitaten in Steinbrüchen und Abraumhalden durch Arbeitstätigkeit an einst stillgelegten Bereichen, hat die Populationen der Art stark beeinträchtigt. Mittlerweile wird sie in Deutschland in der Roten Liste gefährdeter Arten als „vom Aussterben bedroht“ (Kategorie 1) eingestuft.


Sie können nach mehreren Suchbegriffen oder Arten gleichzeitig suchen (Familien oder auch Artennamen).

Bei der Suche wird nach dem Suchbegriff in allen Datenbankfeldern gesucht. So läßt sich z.B. nicht nur nach wissenschaftlichen und deutschen Namen, sondern auch nach Fundorten, einem Datum (Format: 2008/07/16), Artenkennziffern nach Karsholt/Razowski oder dem EDV-Code bei Käfern suchen.
Mit diesen Knöpfen kann die Anzahl der Arten eingeschrängt werden, standardmäßig werden
alle in der Datenbank befindlichen Arten angezeigt. Sie haben folgende Möglichkeiten:

Im linken Bereich:
Keine Eingrenzung, alle Arten anzeigen - Standard, zeigt alle Arten der Datenbank an
Arten die im Bundesgebiet vorkommen - zeigt nur die Arten an, die auf dem Bundesgebiet vorkommen
Arten die im Westerwald vorkommen - begrenzt die Anzeige auf Arten, die im Westerwald vorkommen
Arten die in Westernohe vorkommen - begrenzt die Anzeige auf Arten, die in Westernohe vorkommen

Im rechten Bereich:
Alle Arten der Sammlung - keine Einschränkungen, es werden alle Arten unabhängig vom Status angezeigt
nur die mit Rote Liste-Status - es werden nur Arten angezeigt, die auf der Rote Liste stehen

Die linken und rechten Optionen können auch kombiniert werden.
IP=54.81.131.189
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Besuch-Dat=2017-10-23 Ak-Dat=2017-10-23