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    Namensausgabe in:   Wissenschaftlich   >Deutsch<
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Unterordnung Fliegen  (Brachycera)
Teilordnung Spaltschlüpfer (Orthorrapha)
  Familie Raubfliegen (Asilidae)
    
001 Gelbe Mordfliege (Laphria flava)

Teilordnung Deckelschlüpfer (Cyclorrhapha)
  Familie Schwebfliegen (Syrphidae)
    
001 Hornissenschwebfliege (Volucella zonaria)

 Rote Liste-Status:
 Die Art tritt hier nur als Binnen-Wanderfalter auf im Bund
 Die Art tritt hier nur als Binnen-Wanderfalter auf in RLP
 Die Art tritt hier nur als Binnen-Wanderfalter auf in NRW
 Die Art tritt hier nur als Binnen-Wanderfalter auf in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Nein
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 759
Nr.: 001
Volucella zonaria
(Poda, 1761)
Hornissenschwebfliege / Große Waldschwebfliege, Riesen-Hummelschwebfliege

Diese Art konnte ich im Westerwald noch nicht beobachten.

                                                                             Media-ID: 4265
2010/08/09,  
Die Hornissenschwebfliege, auch Große Waldschwebfliege oder Riesen-Hummelschwebfliege genannt, ist eine Fliege aus der Familie der Schwebfliegen. Sie imitiert das Aussehen von Hornissen, um Schutz vor Fressfeinden zu haben (Mimikry). Quelle: Wikipedia

Man darf sich vom Verhältnis Fliege zur Blüte täuschen lassen, es waren sehr große Blüten und das Tier entsprechend riesig und imposant.


 Media-ID: 4266
2010/08/09,  
Die Fliegen erreichen eine Körperlänge von 18 bis 22 Millimetern und sind damit für mitteleuropäische Schwebfliegen relativ groß. Die Tiere fliegen von Mai bis September, die erwachsenen (adulten) Schwebfliegen sind während dieser Zeit meistens auf Doldenblütlern bei der Nektaraufnahme zu finden. Quelle: Wikipedia


 Media-ID: 4267
2010/08/09,  
Die Tiere kommen in Europa und Asien bis in den Westen Sibiriens und auch in Nordafrika vor. Sie leben an Wiesen in der Nähe von Wäldern und fliegen von Juni bis September. Sie sind in Mitteleuropa selten, im Süden dagegen häufig. Die Imagines saugen Nektar an verschiedenen blühenden Pflanzen, wie beispielsweise an Baldrian, Oregano, Ross-Minze, Skabiosen, Hartriegel, oder Liguster. Ihre Larven entwickeln sich in den Nestern von Wespen und Hornissen und fressen dort Detritus. Quelle: Wikipedia


 Media-ID: 4268
2010/08/09,  
In Deutschland steht Volucella zonaria aktuell nicht mehr auf der Roten Liste, da sie inzwischen als Zuwanderungsgast aus dem Süden angesehen wird und damit als nicht bodenständig gilt.
Dennoch ist diese schöne Schwebfliege hierzulande leider nicht besonders häufig. Verschiedenen Berichten zufolge soll sie in guten Wespenjahren vermehrt auftreten. Ob dies tatsächlich zutrifft, ist unklar.


 Media-ID: 4269
2010/08/09,  
Das Weibchen legt seine Eier in Nestern von Hornissen und Hummeln ab. Wie es diese Tiere schaffen, nicht von den Wespen angegriffen und getötet zu werden, ist unklar. Möglicherweise verfügen sie über eine Art "Beschwichtigungs"-Pheromon. Die Larven sich sowohl von toten und sterbenden Insekten im Abfallhaufen unter dem eigentlichen Wespen- oder Hornissennest. Die Larven werden etwa 20 mm lang. Die Larve verpuppt sich im Erdreich.
Die Puppe überwintert und im zeitigen Frühjahr schlüpft diese schönen Schwebfliegenart.


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Besuch-Dat=2017-06-23 Ak-Dat=2017-06-23