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    Namensausgabe in:   Wissenschaftlich   >Deutsch<
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 Rote Liste-Status:
 Rote Liste Status 2 im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 Rote Liste Status 2 in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Nein
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 573
EDV-Code: 86-.001-.001-.
Lucanus cervus
(Linnaeus, 1758)
Hirschkäfer

Der Hirschkäfer gehört zu den größten und auffälligsten Käfern in Europa. Seinen Namen erhielt der Hirschkäfer aufgrund der geweihartig vergrößerten männlichen Mandibeln.

                                                                             Media-ID: 2742
2009/06/27,  35619 Braunfels, Schloßpark
Das Foto zeigt ein männliches Tier das durch sein 'Geweih' gut vom Weibchen zu unterscheiden ist. Die Tiere kommen in nahezu ganz Europa, nördlich bis in den Süden Schwedens vor.


 Media-ID: 2745
2009/06/27,  35619 Braunfels, Schloßpark
Lokal findet man sie auch in England, Kleinasien und östlich bis nach Syrien. Sie leben bevorzugt in alten Eichenwäldern, können aber auch in Parks, Gärten, Rindenmulchhaufen etc. vorkommen.


 Media-ID: 2744
2009/06/27,  35619 Braunfels, Schloßpark
Die Hauptflugzeit liegt zwischen Ende Mai und Ende Juli.


 Media-ID: 3804
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald
Die Käfer werden 25 bis 75 Millimeter lang, wobei die Weibchen (hier im Foto) mit maximal 40 Millimetern Länge deutlich kleiner bleiben. Damit sind sie die größten europäischen Käfer. Er ist in der Roten Liste Deutschlands als „stark gefährdet“ (Kategorie 2) geführt. Sein Bestand hat in Mittel- und Südeuropa stark abgenommen.


 Media-ID: 3805
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald
Nach der Paarung legt das Weibchen etwa 20 Eier bis zu 75 Zentimeter tief in den Boden an die Wurzeln von toten oder kranken Bäumen.


 Media-ID: 3806
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald
Die Larven entwickeln sich in den Wurzeln, Stämmen und Stümpfen, brauchen jedoch durch Pilzbefall zermürbtes Totholz, insbesondere von Eichen. Selten werden auch andere Laubbäume, wie etwa Linden, Buchen, Ulmen, Pappeln, Eschen, Weiden oder Obstbäume ausgewählt.


 Media-ID: 3807
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald
Dieses Weibchen ist kurz zuvor gelandet und verstaut ihre Flügel erst nach und nach unter den Deckflügeln.
Die cremefarbenen Larven benötigen je nach Qualität des Holzes meist drei bis fünf, manchmal auch bis zu acht Jahre für ihre Entwicklung und werden bis zur letzten Häutung oft über 11 Zentimeter lang. Sie haben eine stark chitinisierte, hellbraune Kopfkapsel und kräftige Mandibeln. Sie verpuppen sich in einer faustgroßen Kammer, etwa 20 Zentimeter tief im Erdboden.


 Media-ID: 3808
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald
Hirschkäfer saugen den süßen Saft verletzter Eichen. Mitunter stellen sich mehrere Tiere zeitgleich ein.


 Media-ID: 3809
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald
Aber nicht nur Käfer lockt der Baumsaft an, auch Hornissen werden angezogen. Auf diesem Foto kann man gut den Größenunterschied von einer Hornisse zu einem Hirschkäfer erkennen.


 Media-ID: 3810
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald
Ab hier weitere Fotos des Hirschkäfers.


 Media-ID: 3811
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald



 Media-ID: 3812
2012/06/17,  Bayern Mittelfranken Steigerwald



 Media-ID: 2743
2009/06/27,  35619 Braunfels, Schloßpark



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Besuch-Dat=2017-04-29 Ak-Dat=2017-04-29