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    Namensausgabe in:   Wissenschaftlich   >Deutsch<
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 Rote Liste-Status:
 z.Z. Nicht gefährdet im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 z.Z. Nicht gefährdet in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Ja
 Gemarkung Westernohe: Ja
 Art-ID: 643
Nr.: 026
Ischnura elegans
(Vander Linden, 1820)
Große Pechlibelle

Das Verbreitungsgebiet der recht häufigen Großen Pechlibelle erstreckt sich über ganz Europa.

                                                                             Media-ID: 3222
2010/09/22,  56479 Westernohe, Gartenteich am Haus
Als Habitat werden sowohl langsam fließende als auch stehende Gewässer angenommen. Hierbei stellt die Art nur geringe Ansprüche an die Ausstattung ihrer Fortpflanzungsgewässer und ist so auch eine der ersten Libellenarten, die sich an neu angelegten naturnahen Gartenteichen einfindet.


 Media-ID: 3223
2010/09/22,  56479 Westernohe, Gartenteich am Haus
Die Flugzeit der erwachsenen Tiere reicht von Anfang Mai bis Ende September. In manchen Regionen des Verbreitungsgebietes können auch schon Mitte April und noch Anfang Oktober adulte Tiere beobachtet werden.


 Media-ID: 3224
2010/09/22,  56479 Westernohe, Gartenteich am Haus
Die Larvalentwicklung dauert in der Regel ein Jahr, kann aber unter günstigen Lebensbedingungen noch innerhalb der Flugzeit abgeschlossen sein, so dass eine zweite Generation in einem Jahr auftreten kann. Im größten Teil des Verbreitungsgebietes ist das aber eher die Ausnahme. Manchmal kann auch eine zweijährige Entwicklungszeit der Larven vorkommen.


 Media-ID: 3225
2010/09/22,  56479 Westernohe, Gartenteich am Haus
Von der selteneren Kleinen Pechlibelle (Ischnura pumilio) kann die Große Pechlibelle anhand der Ausdehnung und genauen Lage des „Schlusslichtes“ unterschieden werden. Bei Ischnura pumilio weist das hintere Drittel des achten und auch das gesamte neunte Hinterleibsegment eine Blaufärbung auf, bei Ischnura elegans ist es nur das achte Segment.


 Media-ID: 3226
2011/06/06,  56479 Westernohe, Gartenteich am Haus
Weibchen der Großen Pechlibelle treten in fünf verschiedenen, genetisch bedingten Farbmorphen auf, zwei davon bei Jungtieren und drei bei geschlechtsreifen Tieren. Aus der Jugendform violacea, die einen violetten oder grünen Thorax, eine schwarze Antehumeralbinde und ein blaues „Schlusslicht“ aufweist, entwickelt sich entweder die Altersform typica (wie die Männchen gefärbt) oder – bei heterozygoten Individuen – die Form infuscans mit olivgrünem Thorax und einem grünbraunen bis fast schwarzen achten Abdominalsegment.


 Media-ID: 3363
2011/06/06,  56479 Westernohe, Gartenteich am Haus
Gleiches Tier wie auf dem vorherigen Foto.
Junge Weibchen der Form rufescens besitzen einen lachsrosa bis orange gefärbten Thorax ohne Antehumeralstreifen und ein blaues achtes Abdominalsegment. Bei ihnen führt der innerhalb einer Woche auftretende morphologische Farbwechsel mit der Geschlechtsreife zur Form infuscans-obsoleta mit einem dann hellbraunen, rosa oder orangefarbenen Thorax und einem braunen, später fast schwarzen „Schlusslicht".


Sie können nach mehreren Suchbegriffen oder Arten gleichzeitig suchen (Familien oder auch Artennamen).

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Besuch-Dat=2017-02-24 Ak-Dat=2017-02-24