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    Namensausgabe in: >Wissenschaftlich<   Deutsch
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Familie Pyralidae (Zünsler)
Unterfamilie Galleriinae
  Tribus Tirathabini
    
05569 Aphomia sociella (Hummel-Wachsmotte)

Unterfamilie Pyralinae
  Tribus Pyralini
    
05627 Pyralis farinalis (Mehlzünsler)
    
05633 Aglossa pinguinalis (Fettzünsler)
    
05652 Hypsopygia costalis (Heuzünsler)
    
05658 Hypsopygia glaucinalis
  Tribus Endotrichini
    
05661 Endotricha flammealis (Geflammter Kleinzünsler)

Unterfamilie Phycitinae
  Tribus Phycitini
    
05784 Dioryctria abietella (Fichtenzapfenzünsler)
    
05856 Acrobasis advenella
    
06102 Plodia interpunctella (Dörrobstmotte)

Unterfamilie Scopariinae
    
06172 Scoparia pyralella
    
06180 Eudonia lacustrata

Unterfamilie Crambinae
    
06241 Chrysoteuchia culmella (Rispengraszünsler)
    
06251 Crambus lathoniellus
    
06258 Agriphila tristella
    
06301 Catoptria pinella

Unterfamilie Acentropinae
    
06423 Cataclysta lemnata (Wasserzünsler)

Unterfamilie Odontiinae
  Tribus Odontiini
    
06446 Cynaeda dentalis (Zahnbindenzünsler)

Unterfamilie Evergestinae
    
06497 Evergestis forficalis (Kohlzünsler)
    
06501 Evergestis pallidata (Kleiner Kohlzünsler)

Unterfamilie Pyraustinae
  Tribus Pyraustini
    
06538 Udea lutealis (Brombeerzünsler)
    
06541 Udea prunalis (Schlehenzünsler)
    
06601 Pyrausta despicata (Olivbrauner Zünsler)
    
06604 Pyrausta aurata (Goldzünsler)
    
06605 Pyrausta purpuralis (Purpurroter Zünsler)
    
06613 Pyrausta nigrata
    
06629 Perinephela lancealis
    
06631 Phlyctaenia coronata (Holunderzünsler)
    
06655 Anania verbascalis
    
06658 Eurrhypara hortulata (Brennnesselzünsler)
  Tribus Spilomelini
    
06667 Pleuroptya ruralis (Nesselzünsler)
    
06672 Mecyna flavalis
    
06676 Mecyna auralis
    
06680 Agrotera nemoralis (Buchenzünsler)
    
06719 Nomophila noctuella (Wanderzünsler)
    
06720a Cydalima perspectalis (Buchsbaum-Zünsler)

 Rote Liste-Status:
 z.Z. Nicht gefährdet im Bund
 z.Z. Nicht gefährdet in RLP
 z.Z. Nicht gefährdet in NRW
 z.Z. Nicht gefährdet in HE
 Legende

 Diese Art nachgewiesen:
 In Deutschland: Ja
 Im Hohen Westerwald: Nein
 Gemarkung Westernohe: Nein
 Art-ID: 790
K&R: 06446
Cynaeda dentalis
([DENIS & SCHIFFERMÜLLER], 1775)
Zahnbindenzünsler

Diese Art konnte ich im Westerwald noch nicht beobachten.

                                                                             Media-ID: 4488
2018/09/19,  56599 Leutesdorf, unterhalb Burg Hammerstein
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich durch ganz Europa bis nach Süd- und Westsibirien. Im Norden reicht es bis in den Süden Fennoskandiens und Südengland, im Süden zieht sich die Arealgrenze von Nordafrika, über Kleinasien, den Nahen Osten über den Kaukasus bis nach Zentralasien. Die Art kommt auch auf Madeira und den Kapverdischen Inseln vor.
Quelle: Wikipedia


 Media-ID: 4489
2018/09/19,  56599 Leutesdorf, unterhalb Burg Hammerstein
Die Art bevorzugt eher trockene Biotope auf kalkhaltigen oder sandigen Böden in der offenen Landschaft, wenn die entsprechenden Raupennahrungspflanzen vorhanden sind.
Quelle: Wikipedia


 Media-ID: 4490
2018/09/19,  56599 Leutesdorf, unterhalb Burg Hammerstein
In Mitteleuropa bildet die Art eine Generation, die Falter fliegen von Juni bis September. Im Süden werden zwei Generationen gebildet, hier fliegen die Falter von April bis Juni und von August bis Oktober. Die Falter sind dämmerungsaktiv und kommen an künstliche Lichtquellen. Sie sitzen tagsüber meist an oder in der Nähe der Raupennahrungspflanzen. Die Eier werden einzeln oder in kleinen Gruppen, wobei die Eier dicht an dicht liegen, an die Raupennahrungspflanzen abgelegt. Das einzelne Ei wird an das Substrat angeklebt.
Quelle: Wikipedia


 Media-ID: 4491
2018/09/19,  56599 Leutesdorf, unterhalb Burg Hammerstein
Die junge Raupe miniert zunächst, später im Frühjahr frisst sie Blätter. Die minierten Blätter treiben oft blasig auf oder bilden gallenartige Anschwellungen. Die Raupe wird auch nahe der Basis der Stängel oder frei in einem Gespinst zwischen den Blättern und Blüten der Raupennahrungspflanzen gefunden. Bisher nachgewiesen sind: Gewöhnlicher Natternkopf (Echium vulgare), Echium gaditanum, Ochsenzungen (Anchusa spp.), Lotwurzen (Onosma spp.). Die Raupe überwintert. Die Verpuppung erfolgt im Juni/Juli in einem festen Kokon in den Blättern oder Stängeln.
Quelle: Wikipedia


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Bei der Suche wird nach dem Suchbegriff in allen Datenbankfeldern gesucht. So läßt sich z.B. nicht nur nach wissenschaftlichen und deutschen Namen, sondern auch nach Fundorten, einem Datum (Format: 2008/07/16), Artenkennziffern nach Karsholt/Razowski oder dem EDV-Code bei Käfern suchen.
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Besuch-Dat=2018-12-19 Ak-Dat=2018-12-19